Religiöse Erziehung

Wie ein roter Faden zieht sich die religiöse Erziehung durch unsere pädagogische Arbeit. Christliche Feste und Symbole nehmen wir zum Anlass, den Kindern von Gott und von Jesus zu erzählen.

Religiöse Erziehung beinhaltet dabei für uns neben der Toleranz und Akzeptanz für andere Kulturen und religiöse Glaubensgemeinschaften, auch ein Eintreten  und Einfühlen in individuelle Unterschiede von Mitmenschen. Die Kinder machen Glückserfahrungen und lernen, mit Ängsten und Leid umzugehen.   

Diese Erziehung beeinflusst den Umgang mit Konflikten und Aggressionen und das gemeinsame Suchen nach friedvollen Lösungen. Gestalten des Glaubens wie St. Martin machen den Kindern dabei Mut, sich am Beispiel Jesu Christi zu orientieren. Sie wecken die Bereitschaft, sich anderen zuzuwenden, schwächeren oder behinderten Kindern weiterzuhelfen, mit Kindern aus anderen Ländern zusammenzuleben und mit Notleidenden zu teilen.

Durch Gebete, Gottesdienste, das Begehen der Adventszeit, die Feier der Geburt Jesu, das Mitleben der Fastenzeit, die Feier seiner Auferstehung und andere Feste und Feiern des Kirchenjahres sowie durch Projekte erfahren die Kinder religiöse Zusammenhänge innerhalb des Kindergartens und des Gemeindelebens. Anhand dieser vielfältigen Möglichkeiten können die  Kinder den Glauben entdecken und erleben. Durch Umwelt - und Naturerfahrungen sollen die Kinder sensibilisiert werden, die Schöpfung als Lebensgrundlage zu schätzen und zu schützen. Das Erntedankfest bspw. weckt Freude an Gottes Schöpfung und gibt Impulse, gut mit der Schöpfung umzugehen.